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Kleine Pause zwischendurch
Ein großer Becher Cappuccino und zehn Minuten Pause - danach sieht die Welt gleich viel freundlicher aus. Infos hierDer Tag ist mal wieder stressig. Das Telefon klingelt pausenlos und ständig hat jemand eine Frage. Das kann ganz schön nervenaufreibend sein. Doch ob daheim oder im Job, es gibt ein Mittel gegen Stress und Hektik: Pausen. Wer viel arbeitet, immer in Aktion ist und Ansprechpartner für viele Menschen, der muss zwischendurch einfach mal ausruhen. Manche bleiben an solchen Tagen mit dem sogenannten Powernapping, einem kurzen Nickerchen, fit. Andere bevorzugen die traditionelle Kaffeepause. Aber: Bei Latte macchiato oder Cappuccino müssen alle passen, die Milchzucker - die sogenannte Laktose - nicht vertragen.
Es gibt eine Alternative
Inzwischen gibt es von MinusL eine leckere Alternative, die das Kaffeeritual in der Pause wieder zu einem milchigen Genuss macht und obendrein vom Aroma feiner Schokolade gekrönt wird: Der neue Choco Cappuccino im 350-Gramm-Beutel ist auch bei einer ausgeprägten Laktose-Intoleranz sehr gut verträglich. Wer diesen laktosefreien Genuss auch unterwegs oder beim Besuch bei Freunden nicht mehr missen möchte, der portioniert sich daheim das Pulver nach seinen individuellen Wünschen vor und nimmt es in kleinen Döschen mit festsitzendem Deckel einfach mit. Wird der Kaffee mit heißem Wasser aufgegossen, zieht im Handumdrehen ein verlockender Duft über die Kaffeetafel.
Zu wenig Enzyme
Die Ursache der Laktose-Intoleranz ist, dass der Körper den Milchzucker nicht gut spalten kann. Für diesen Verdauungsschritt ist das Enzym Laktase nötig. Aber genau von diesem Enzym haben Menschen mit Laktose-Intoleranz zu wenig oder es fehlt ganz in ihrem Dünndarm. Bei der Herstellung laktosefreier Milchprodukte wird durch einen speziellen technologischen Prozess der Milchzucker gespalten, so dass der Körper diese Aufgabe nicht mehr übernehmen muss. Einige Genießer mögen die laktosefreie Milch, zu der es online mehr Informationen gibt, sogar lieber als die ursprüngliche Milch. Sie ist nämlich aufgrund der Spaltung des Milchzuckers ein wenig süßer.
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