10.10.2011

von djd Pressetreff B° RB

Endlich selbstständig

Mit Freude in die Selbstständigkeit - so beginnt das neue Jahr gut. Im neuen Jahr mit Schwung zum erfolgreichen Unternehmer

Nach umfassender Schulung betreuen die Vermögensberater ihre Kunden eigenständig. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung

Gute Vorsätze für das neue Jahr 2012: abnehmen, das Rauchen aufgeben, Sport treiben - oder sich endlich selbstständig machen. Während es bei den ersten drei Vorsätzen eher darum geht, sich zu motivieren, gesünder zu leben, verheißt Vorsatz Nummer vier vielen Menschen ein ganz neues Lebensgefühl. Denn wer sein eigenes Unternehmen führt, kann Entscheidungen selbst treffen und ist - zumindest als Ein-Mann- oder Ein-Frau-Betrieb - nur sich selbst verantwortlich. Viele Selbstständige verdienen darüber hinaus mehr Geld als im Angestelltenverhältnis. Beides kann sehr zur persönlichen Zufriedenheit beitragen.


Prioritäten setzen

Doch bevor der Schritt in die berufliche Freiheit getan wird, gibt es drängende Fragen. Etwa die, ob man sich denn tatsächlich für die Selbstständigkeit eignet. "Wer gerne Verantwortung übernimmt, kontaktfreudig ist, seine Arbeitszeit gut einteilen und Prioritäten setzen kann, bringt bereits beste Voraussetzungen für eine selbstständige Tätigkeit mit", erklärt etwa Professor Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Er fügt hinzu: "Zudem gibt es Geschäftsmodelle wie das unsere, bei dem die Selbstständigen in eine berufliche Gemeinschaft eingebunden sind. Die Berufsgemeinschaft hilft, dass aus der ursprünglichen Motivation, etwas Neues zu wagen, auch etwas wird. So ist man mit den Herausforderungen nicht allein." Unerlässlich sei ebenfalls eine hohe Eigenmotivation. Denn nur wer hartnäckig bei der Sache bleibe, erreiche sein Ziel.


Zur Probe selbstständig

Der Sprung in die Selbstständigkeit ist für viele ein finanzielles Wagnis - zu Recht. Bis die Einnahmen stimmen, muss meist eine längere Durststrecke bewältigt werden. Aber das ist nicht immer so. Der Umstieg auf den Vermögensberaterberuf kann beispielsweise zunächst über den Nebenberuf erprobt werden. Viel Zeit nimmt die nebenberufliche Tätigkeit nicht in Anspruch, dafür sind die Eindrücke umso nachhaltiger. So können Nebenberufler ganz unverbindlich testen, ob der Beruf zu ihnen passt, und nebenbei noch ihren Verdienst aufbessern.


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