02.03.2017

von JD-B° RB

Das Jahr der kleinen Auszeiten

Brückentage und ein zusätzlicher Feiertag schonen 2017 das Urlaubskonto

Entspannen und durchatmen - 2017 bieten sich viele Gelegenheiten für Kurzurlaube

Die gesetzlichen Feiertage liegen 2017 so günstig, dass sich Arbeitnehmer mit dem Einsatz weniger Brückentage viel freie Zeit schaffen können - ohne ihr Urlaubskonto zu sehr zu strapazieren. Ein Kurzurlaub lässt sich etwa in der ersten Jahreshälfte rund um Ostern, dem Maifeiertag, Christi Himmelfahrt und Pfingsten verwirklichen. Das Highlight in der zweiten Jahreshälfte: Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums von Luthers Thesenanschlag ist der Reformationstag am 31. Oktober 2017 bundesweit frei. "Feiertage in Kombination mit Brückentagen und einem Wochenende wecken die Reiselust der Deutschen. Im Mai etwa steigen die Buchungszahlen am Himmelfahrtswochenende zu einem 'normalen' Wochenende massiv an", so David Wagner, Geschäftsführer von Kurzurlaub.de.

Abschalten in der Meeresbrise oder im Wellnesshotel

Die durch den geschickten Einsatz von Brückentagen gewonnene Zeit wollen viele nicht durch eine lange An- und Abreise verschwenden und verbringen diese daher gerne im eigenen Land. Ob am Wasser, in den Bergen oder bei einem kulturellen Städtetrip - zwischen Sylt und Zugspitze bekommt jeder den Kopf frei. In den Strandbädern und Ferienorten an Ostsee und Nordsee können sich Erholungssuchende an endlosen Stränden eine gesunde Meeresbrise um die Nase wehen lassen. Viele Hotels bieten zudem intensive Entspannungsmomente bei wohltuenden Anwendungen im Spa-Bereich. Zum Abschalten und um zur Ruhe zu kommen, eignen sich auch stille Wasserlandschaften wie etwa die Mecklenburger Seenplatte, wo es Wellnesshotels für jeden Geschmack - vom Gutshaus auf dem Land bis zum herrschaftlichen Anwesen direkt am Wasser - gibt. Unter www.kurzurlaub.de finden sich weitere Inspirationen für erholsame, aktive oder ereignisreiche Auszeiten.

Dresden als beliebtes Städtereiseziel

Zu den Top-Zielen für einen Städteurlaub zählt neben den Millionenmetropolen Berlin, Hamburg und München vor allem auch Dresden mit seinen vielen kulturellen Schätzen. "Unsere Gäste lieben es, für Kurzurlaube zu kommen, bleiben aber auch gern länger, gerade in Kombination mit der schönen Region wie dem Sächsischen Elbland", so Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH. Dass für Kurztrips gern Brückentage genutzt würden, sei ein Trend bei Städtereisen, von dem auch Dresden profitiere.

Zu den Highlights gehören neben der barocken Frauenkirche auch der Zwinger mit der Gemäldegalerie und der sogenannte Fürstenzug, ein 101 Meter langes Wandbild aus Meißener Porzellankacheln. Einen ereignisreichen Tag in Dresden kann man bei einem Spaziergang über die Brühlsche Terrasse, bei einem Besuch der Semperoper oder im quirligen Nachtleben des Szeneviertels Neustadt ausklingen lassen.

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