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Mehr Info:
- Bergstadt Bamberg
- Ι Inselstadt Bamberg
- Ι Gärtnerstadt Bamberg
- Ι Alte Hofhaltung
- Ι Altenburg
- Ι Altes Rathaus
- Ι Böttingerhaus
- Ι Botero Skulptur
- Ι Grüner Markt
- Ι Hegel Haus
- Ι Klein Venedig
- Ι Königstrasse
- Ι Markusplatz
- Ι Maximilianplatz
- Ι Mitoraj Skulptur
- Ι Neue Residez
- Ι Oberes Mühlenviertel
- Ι Schloss Geyerswörth
- Ι Sandstrasse
- Ι Villa Concordia
- Ι Schleuse 100 des Ludwig-Donau-Kanals
- Ι Wilhelmsplatz
- Ι Unteres Mühlenviertel
Historische Bauwerke in Bamberg
Auf dem Domberg befand sich wohl mit der Babenburg eine Keimzelle mittelalterlicher Siedlung in Bamberg. Nach ihrer ersten Nennung 902 ging sie
bald in königlichen Besitz über, der König und spätere Kaiser Heinrich II. wählte sie als Standort für das Bistum, das er 1007 stiftete.
Die Inselstadt bildete stets das bürgerliche Zentrum der Stadt und noch heute liegt in der Inselstadt das Geschäftszentrum Bambergs. In ihrem Bereich liegen die ehemalige Fischersiedlung („Klein Venedig“), die Niederlassungen anderer Handwerker, die Märkte und bürgerliche Bauten...
Die Theuerstadt mit St. Gangolf ist neben dem Domberg ein mittelalterliches Siedlungszentrum Bambergs. Sie bildet einen Kern der Besiedlung des heutigen Gärtnerviertels. Die Königstraße markiert noch heute den Verlauf der alten Nord-Süd-Fernstraße durch Bamberg…
Neben dem Dom befindet sich die Alte Hofhaltung. Sie wendet dem Domplatz ihre mächtige Renaissancefassade zu. Früher als Kanzlei, Bibliothek und Ratsstube genutzt, dient sie heute als Historisches Museum der Stadt...
Etwas außerhalb des Stadtzentrums von Bamberg steht die erstmals 1109 erwähnte Altenburg. Die ursprüngliche Fliehburg diente zwischen 1305 und 1553 als Sitz der Bamberger Fürstbischöfe, die sie als Landesburg ausbauten…
Das Alte Rathaus von Bamberg steht inmitten der Regnitz, gleichsam als Grenze der bürgerlichen Inselstadt zwischen den Regnitzarmen und den geistlichen Zentren auf den jenseitigen Höhen. Verbindung schaffen die Obere und Untere Brücke. Das Gebäude zählt mit seiner Architektur zu den originellsten Rathäusern in Deutschland...
Das barocke Böttingerhaus ist wohl das berühmteste Bürgerhaus Bambergs. Es wurde von Johann Ignaz Tobias Böttinger erbaut, dem ältesten Sohn des Hofrats Johann Georg Böttinger...
Vor der neu errichteten Wohnbebauung im Westen des Platzes ist der Standort der durch Bürgerspenden finanzierten Skulptur des namhaften zeitgenössischen Künstlers Ferdinando Botero „Liegende Frau mit Frucht“...
Barocke Bürgerhäuser, der Neptunsbrunnen - "Gabelmann" genannt und die barocke St. Martins-Kirche prägen diese breite fränkische Marktstraße…
Das Haus „Pfahlplätzchen 1“ („Haus zum Krebs“) - ehemaliges Tanzhaus der Juden (im früheren Bamberger Judenviertel), später im Hochstiftsbesitz - beherbergte 1807/08 mit der Bamberger Zeitung auch ihren damaligen Redakteur Georg Wilhelm Friedrich Hegel, der hier seine „Phänomenologie des Geistes“ zum Druck brachte...
Die Fischerhäuser an dieser Regnitzseite haben die Bezeichnung "Klein Venedig" erhalten. Die meisten dieser Häuser weisen lange Holzbalkone auf, dort wurden die Netze und Fischereigeräte getrocknet, denn Wiesen vor den Häusern waren ja nicht vorhanden...
Ehem. "Steinweg", zu Ehren König Ludwigs I. anlässlich seines Besuchs in Bamberg umbenannt. Früher bedeutende Handelsstrasse mit zahlreichen Gästehäuser...
Der Markusplatz entstand Ende 1880 an Stelle der aufgefüllten Schiffswinterung. Diese umfasste auch die heutige Weide, die den Markusplatz westlich mit einer Grünanlage erweitert. Die Weide mündet westlich in den Schiffbauplatz, der sich entlang des linken Regnitzarmes erstreckt...
Der sogenannte "Maxplatz" ist der größte Platz in der Innenstadt. Er wird von der barocken Front des heutigen Rathauses, 1732-1737 von Balthasar Neumann erbaut, beherrscht...
Auf der Ostseite der Unteren Brücke, oberhalb des Kranens - des früheren Handelshafens und Fischmarktes - befindet sich die durch Bürgerspenden finanzierte Skulptur des zeitgenössischen Künstlers Igor Mitoraj „Centurione I“…
Der Alten Hofhaltung gegenüber liegt die von Kriegsschäden verschont gebliebene Neue Residenz. Hier lebten und residierten die Fürstbischöfe von Bamberg bis zur Aufhebung des Hochstifts im Jahre 1802…
Die „Mühlen unter St. Stephan“ sind bereits im 14. Jh. überliefert. Wie die Brudermühlen an der Unteren Mühlbrücke bildeten auch die Oberen Mühlen einen genossenschaftlichen Verband...
Schloss Geyerswörth hat seinen Namen von einer gewissen Familie Geyer aus Nürnberg, die sich zu Beginn des 14. Jahrhunderts in Bamberg niederließ und die schlossartige Anlage errichten ließ...
Die (Obere) Sandstrasse ist Teil einer alten Durchgangsstrasse in Richtung Schweinfurt mit weitestgehend erhaltener spätmittelalterlicher Bausubstanz unter barocker Oberfläche. Hier wohnten überwiegend Handwerker und Händler...
Das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg wurde durch Verordnung vom 20. Oktober 1997 errichtet und am 8. Mai 1998 durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber in Anwesenheit der ersten Stipendiaten aus Deutschland und Frankreich feierlich eröffnet...
Mit der Schleuse 100, der von Kelheim her letzten, fällt der Ludwig-Donau-Main-Kanal am Bamberger Walkspund auf das Niveau des Nonnengrabens. Es ist die letzte Strecke, bevor er mit der Unteren Brücke endgültig in die Regnitz mündet...
Dieser Platz ist ein bedeutendes städtebauliches Projekt der Stadterweiterung um die Jahrhundertwende. Er hat die Funktion als Stadtplatz mit Grünanlagen und auch als Verkehrsverteiler...
Historisches Mühlenviertel mit der Unteren Mühlbrücke, welche die im Fluss liegenden Mühlen erschloss und den Geyerswörthplatz mit dem früheren Mühlhof (ein Teil der jetzigen Geyerswörthstrasse) verbindet...






















